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Dresscodes im Job: Mit passenden Styling Tipps auf Nummer sicher gehen

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„Was ziehe ich nur an?“ – Diese Frage stellt sich häufig nicht nur vor der nächsten Party, sondern auch vor der Fahrt ins Büro. Immerhin eignen sich verschiedene Outfits hervorragend dazu, das Selbstbewusstsein auf beeindruckende Weise zu unterstützen. Wer sich in seiner Kleidung wohlfühlt, strahlt dies in der Regel auch nach außen aus. Gleichzeitig gilt es jedoch – gerade im Büroalltag – bestimmte Vorgaben zu beachten. Gerade dann, wenn keine Berufskleidung vorgeschrieben ist, fällt es dennoch häufig schwer, sich für seine individuellen Favoriten zu entscheiden.

Je nach Branche und Position ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten, sich mit Hilfe des passenden Looks selbst zu verwirklichen. Im Folgenden soll daher auf wichtige Dresscodes im Job eingegangen werden. Denn: der passende Kleidungsstil birgt nicht nur das Potential in sich, seine eigene Persönlichkeit zu unterstreichen. Er zeugt auch von Respekt seinen Kollegen gegenüber.

Dresscodes im Job: Schwarz – Allrounder fürs Büro

Wer im Büro keine modischen Kompromisse eingehen möchte, ist gut beraten, sich auf ein Outfit in Schwarz zu fokussieren. Dieses wirkt nicht nur unglaublich elegant, sondern kann auch mit klassischen Accessoires kombiniert werden. Die Gefahr eines Overdressed Looks ist hier in der Regel gering.

Egal, ob Blazer, Rock oder Anzughose: Schwarz verfügt über das Potential, einem Outfit eine ganz besondere Note zu verleihen. Auch in psychologischer Hinsicht sollte diese spezielle Farbe nicht unterschätzt werden. Viel zu lange wurde mit den dunklen Tönen Trauer, Schlichtheit und Monotonie verbunden. Heutzutage haben es die entsprechenden Looks geschafft auch auf den großen Laufstegen dieser Welt präsentiert zu werden. Kein Grund also im Büro auf diesen Allrounder zu verzichten.

Keine Lust auf einen komplett schwarzen Look? Kein Problem! Die Farbe lässt sich auch hervorragend mit eher knalligen Tönen mischen! Somit ergeben sich schnell aufregende Kombinationen, die selbstverständlich zu den unterschiedlichsten, geschäftlichen Anlässen abseits des klassischen Büroalltags getragen werden können.

Zur Firmenfeier mit bedacht wählen

Mit Hinblick auf Firmenfeiern macht es hingegen Sinn, sich an der typischen, eleganten Abendgarderobe des Freizeitbereichs zu orientieren. Firmenevents können an vielerlei Orten stattfinden. Das aktuelle Wetter und die Temperaturen in der jeweiligen Region spielen in die Auswahl der Bekleidung mit hinein.

Wer es beispielsweise liebt, seriöse Sportwettenanbieter in der Schweiz im Internet zu nutzen, muss dabei frostige Abende in den Alpen nicht berücksichtigen. Wer aber etwa ein Firmenevent auf der Rennbahn oder gar in einer Berghütte in einem Skigebiet besucht, trägt sicherlich ein anderes Kleidungsstück als bei einem Event im innerstädtischen Raum.

Um stilsicher auftreten zu wollen, finden Sie in Ihrem Kleiderschrank sicherlich schnell ein Kleidungsstück in Schwarz, das gut zum Anlass passt. Die entsprechenden Looks beweisen in diesem Zusammenhang immer wieder ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Egal, ob geschäftlich oder privat: die jeweiligen Kleidungsstücke strahlen ein hohes Maß an Selbstbewusstsein aus und werden deshalb sicherlich immer im Trend liegen.

Sichtbare Tattoos? Eine Gesellschaft verändert sich

Mit Hinblick auf die Liebe zu Tattoos existieren unterschiedliche Meinungen. Während die Einen diesen besonderen Körperschmuck durchaus zu schätzen wissen, wirkt er auf andere eher abschreckend. Oft diskutieren beide Seiten  darüber, wie vertretbar sichtbare Tattoos im Alltag sind. Vor allem im Zusammenhang mit Berufen aus dem Bereich der Justiz und Berufen bei denen ein regelmäßiger Kundenkontakt eine wichtige Rolle spielt, wird man sich bisher nicht einig.

Die gesellschaftliche Meinung hat sich im Laufe der Jahre insofern stark gewandelt, als dass Tattoos und Piercings gerade bei kreativen Tätigkeiten häufig zum Standard gehören. Hier geht es oft nicht darum, diesen Hautschmuck zu verstecken, sondern ihn stattdessen stolz zu tragen.

Sollten Tattoos – beispielsweise laut Vertrag oder basierend auf einem Gespräch mit dem Vorgesetzten – nicht erwünscht sein, müssen diese selbstverständlich versteckt werden. Je nach Körperstelle bieten sich hierzu langärmelige Sweatshirts, Blusen oder Hemden an. Damit der entsprechende Dresscode gewahrt werden kann, ist es sinnvoll, nicht auf allzu knappe Kleidungsstücke zu setzen. So können die Betroffenen weiterhin von einem Mix aus Bequemlichkeit und Flexibilität profitieren.

Im Sommerkleid zum Meeting?

In der Zeit des Klimawandels werden gerade während der Sommermonate häufig Rekordtemperaturen erreicht. Da erweist es sich häufig als große Herausforderung in langen Stoffhosen zur Arbeit zu erscheinen. Doch wie „büro konform“ sind eigentlich Miniröcke? Ob kurze Kleidung erlaubt ist oder nicht entscheiden auch hier in der Regel wieder die jeweilige Branche, die Firmenphilosophie und der Vorgesetzte.

Wer sich über „grünes Licht“ freuen darf, sollte nicht vergessen, dass es unglaublich wichtig ist, sich in seinem Outfit im Büro über einen Zeitraum von mehreren Stunden wohlzufühlen. Allzu kurze Röcke oder Hosen können hier einschränkend wirken. Eine beliebte Alternative: ein mittellanger Rock im Mix mit einer Feinstrumpfhose! Die Trägerin profitiert hier von der Mischung aus elegantem Look und Flexibilität und muss sich in der Regel nicht darum sorgen, zu lässig gekleidet zu sein.

Übrigens: auch kurze Hosen bei Männern werden von Vorgesetzten häufig als unpassend empfunden. Den Betroffenen bleibt häufig nichts anderes übrig, als – aus Mangel an Alternativen – auf eine funktionierende Klimaanlage zu hoffen. Für sie gilt häufig schon die bekannte Kombination aus Jeans und Sakko als lockeres Outfit für warme Tage.

Die Schuhe als Visitenkarte

Die Aussagekraft von Schuhen sollte – sowohl im beruflichen Alltag als auch schon beim Vorstellungsgespräch – niemals unterschätzt werden. Immerhin wusste schon Oma, dass der Charakter eines Menschen häufig an seinem Schuhwerk erkannt werden kann.

Für den Dresscode im Büro bedeutet dies, Schuhe und Kleidung nicht nur bewusst aufeinander abzustimmen, sondern insgesamt auf ein gepflegtes Erscheinungsbild zu setzen. Weiterhin gelten – auch im Sommer – häufig offene Schuhe beziehungsweise Flip-Flops als absolutes No Go.

Allzu lockere Accessoires werden auch in kreativen Berufen eher dem Bereich der Freizeit zugeordnet. Es gibt verzeihbare klassische „Fehler“, wie beispielsweise eine zerrissene Jeans oder ein zu lässiges Top, die manchmal noch toleriert werden. Doch „falsche“ Schuhe verfügen definitiv über das Potential, die Außenwirkung eines Mitarbeiters negativ zu beeinflussen.


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