Flughafen-Knigge

Flughafen-Knigge: Die Airport-Etikette

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Der Flughafen ist ein Ort der großen Emotionen und Launen: Vorfreude, Wiedersehen, Langeweile, Stress – alles ist dabei. Kein Wunder, dass sich Menschen hier sowohl tatsächlich als auch sinnbildlich auf die Füße treten können. Dabei sind es gerade mal fünf Verhaltensregeln, die alles einfacher machen. Unsere Kollegen von eWings.com haben dafür einen kleinen Flughafen-Knigge erstellt.

Flughafen-Knigge: Immer weitergehen

Langsamlaufer und Im-Weg-Rumsteher, wir kennen sie alle. Was für Einkaufszentren und U-Bahnhöfe gilt, gilt auch für Flughäfen: nicht abrupt stehen bleiben! Vor allem nicht am Ende von Rolltreppen. Ansonsten heißt es, rechts stehen, links gehen! Und bei Orientierungspausen zur Seite treten.

Flughafen-Knigge: Sitzplatzblockade

Es stimmt: Man rückt sich im Flugzeug schon genug auf die Pelle. Allerdings sind Sitzplätze aufdem Flughafen öfter mal rar gesät. Deshalb gilt: Taschen gehören auf den Boden.

Flughafen-Knigge: Zeitnot

Wenn die Zeit knapp wird, aber die Schlange am Sicherheitsschalter wirklich lang ist, kann man schon mal in Panik geraten. Vorgedrängelt wird trotzdem nicht. Wenn selbst die „Fast Lane“ nicht schnell genug ist, einfach dem Flughafenpersonal Bescheid geben. Die kennen das – und sorgen dafür, dass man schneller drankommt. Nicht immer besonders freundlich, aber das ist zweitrangig.

Kleiner Tipp: Stellen Sie sich an Schlangen, in denen Sie möglichst viele Geschäftsreisende sehen können. Die wissen Bescheid – deshalb geht’s hier meistens ganz schnell.

Flughafen-Knigge: Check-In-Schlange

Jeder macht sich lustig über die langen Schlangen am Check-in, lange bevor das Boarding losgeht. Fragt sich nur, wo die ganzen Leute immer herkommen, die sich anstellen. Das Flugzeug kommt dadurch nicht schneller, die Plätze sind zugeteilt und es geht doch nicht wirklich um einen Platz im Gepäckfach? So wird’s gemacht: nicht stressen lassen. Warten bis zum Boarding aufgerufen wird. Dann entspannt losgehen.

Flughafen-Knigge: Gepäckband-Gedrängel

Da stehen alle und starren gebannt auf das kleine Loch in der der Wand an der Gepäckausgabe. Muss man auch, denn vom Gepäckband selbst ist oft nichts zu sehen. Denn jeder steht direkt davor, um bloß nicht den eigenen Koffer zu verpassen. Die bessere Variante: Abstand halten. Wer seinen Koffer sieht, tritt ans Band. Sonst nicht.


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