Cocktailparty

Cocktailparty geben: Die wichtigsten Regeln

Wenn man im beruflichen Kontext eine Cocktailparty, beispielsweise in einem Business Hotel oder in einer Event-Location gibt und Gastgeber*in ist, will man sich nicht blamieren. Wir haben ein paar smarte Tipps zusammengestellt, damit Sie eine gute Figur machen.

#1: Die perfekte Einladung

Der erste Eindruck zählt – das ist hinlänglich bekannt. Und den machen Sie schon mit der Einladung. Wer beispielsweise nur auf digital setzt, verpasst die Möglichkeit eben diesen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Denn elegante Einladungskarten zählen in unserer heutigen digitalen und voll vernetzten Welt zu den angenehmen Überraschungen – und bleiben in Erinnerung. Profi-Tipp: Handschriftliche Einladungen sind das i-Tüpfelchen.

Und eines ist sicher: Im Spam-Ordner wird Ihre Einladungskarte sicher nicht landen.

#2: Die richtige Location

Die Wahl der Location ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Cocktailparty. Sie können entweder ein Hotel dafür nutzen – oder eine eigenständige Event-Location. Wenn es das Büro hergibt, kann man natürlich auch den Office Space nutzen, meist ist es aber schöner, Kolleg*innen und Partner*innen einmal in eine andere Umgebung einzuladen.

Im Sommer bietet sich natürlich auch eine Outdoor-Cocktailparty an. Wichtig hierbei: Unbedingt das Wetter im Auge behalten. Eventzelte bieten Schutz vor unvorhersehbarem Wetter wie Regen oder zu viel Sonne. Sie können das Eventzelt kaufen, beispielsweise auf Firmenkosten, oder mieten, nachdem, wie häufig Sie solche Veranstaltungen planen. Stellen Sie sicher, dass das Zelt ausreichend Platz für die Gäste bietet und eine angenehme Atmosphäre schafft. Professionelle Unternehmen wie https://www.tenttrading.com/de/ bieten die perfekte Lösung. Mit der richtigen Beleuchtung und Dekoration kann das Eventzelt zu einem gemütlichen Ort werden, der perfekt für Ihre Cocktailparty im Freien geeignet ist.

#3: Die richtige Uhrzeit

Das Tolle an einer Cocktailparty: Sie geht meist nicht bis Spätabends. Im Gegenteil: Eigentlich dient sie der Zusammenkunft, damit man bei ein, zwei Drinks in den Dialog gehen kann – bevor man sich beispielsweise einem Dinner-Event zuwendet. Im Grunde läuft eine Cocktailparty nicht länger als zwei Stunden. Die besten Zeiten: Zwischen 18 und 20 Uhr oder 19 und 21 Uhr. Laden Sie ruhig viele Gäste ein (und im Zweifel auch Bekannte): So kann jeder kommen und gehen, wie er oder sie möchte. Und die Veranstaltung wirkt auf Kund*innen und Geschäftspartner*innen nie leer.

#4: Nicht zu viel wollen!

Einigen Sie sich gemeinsam mit dem Barpersonal auf drei bis fünf verschiedene Drinks. So können Sie sichergehen, dass die Qualität der Drinks auch tatsächlich stimmt! Außerdem ist das meist auch kosteneffizienter, weil der Betreiber dann genau die Menge an Waren einschätzen kann, die benötigt wird.

Auch bei Fingerfood sollte die Auswahl nicht zu klein, aber auch nicht zu üppig sein. Wichtig: Immer vegetarische Varianten mit anbieten, denn viele Menschen leben fleischlos. Und: Bestenfalls sind die Häppchen auch genau das – Häppchen, in mundgerechter Form. Mittlerweile greift der Trend des „Flying Buffets“ um sich. Dann werden kleine Speisen angeboten, für die aber Besteck verwendet werden muss. Unsere Empfehlung: Das mag hip sein. Ist aber in der Realität oft nicht realisierbar. Denn bei einer Cocktailparty stehen die Gäste. Wenn sie keinen Stehtisch erwischt haben, müssen sie dann Besteck, Teller und Glas mit zwei Händen balancieren. Das ist umständlich.

#5: Auf hochwertige Gläser achten

Keine Frage: Damit Sie erfolgreich eine Cocktailparty für Ihre Kund*innen und Geschäftspartner*innen veranstalten können, ist es empfehlenswert, dass Sie hochwertige Spirituosen, einsetzen und einen versierten Bartender an Ihrer Seite haben, der hochwertige Drinks kreiert. Doch es zählt nicht nur das, was in den Gläsern ist. Sondern auch das Glas selbst. Achten Sie auf Qualität – und setzen Sie lieber auf Marken. Gläser aus Kristallglas steigern den Wert einer Feier enorm.

Es ist entscheidend, dass Sie den jeweiligen Drink auch im richtigen Glas servieren lassen. Martini sollte nur im trichterförmigen Martiniglas (auch genannt Martinischale, Martinikelch oder Cocktailspitz) serviert werden. Für Highball Cocktails sind wiederum Bechergläser besser geeignet – wegen der notwendigen Eiswürfel. Und ein Moscow Mule wird Klassischerweise im Edelstahl-Becher serviert.

#6: Gibt’s einen Dresscode?

Ja. Und der trägt den Namen „Cocktail“. Kurz gesagt: Männer kommen im dunklen Anzug, Frauen am besten im „kleinen Schwarzen“. Mittlerweile geht’s auch lässiger für die Herren: Jeans im Sakko. Die Frauen können auf Blazer, Jeans und hohe Schuhe zurückgreifen.

In diesem Artikel haben wir alle Dresscodes übersichtlich und im Detail erklärt. Damit Sie auch in Sachen Styling eine gute Figur machen.


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