Yoga unterwegs und zuhause

Yoga unterwegs und zu Hause: Warum Yoga im Winter perfekt ist

Wenn es im Winter stürmt und schneit, ist die Motivation für sportliche Aktivitäten am Tiefpunkt. Anstatt Outdoor-Sportarten zu betreiben, bleibt man lieber bleibt man zuhause oder im Hotel und kuschelt sich ein. Allerdings ist regelmäßige Bewegung gerade auf anstrengenden Geschäftsreisen und zudem in der kalten Jahreszeit sehr wichtig. Die Lösung: Yoga! Das ganzheitliche Training für Körper und Geist eignet sich perfekt für den Indoor-Wintersport. Erfahren Sie hier mehr darüber, warum Yoga im Winter für zuhause und unterwegs ideal ist.

#1: Es ist ist unkompliziert

Um Yoga effektiv auszuüben, braucht es nicht viel: Ein rutschfester Untergrund und bequeme Kleidung sind vollkommen ausreichend. Es ist noch nicht einmal eine spezielle Matte erforderlich – oft gibt bereits der Wohnzimmerteppich genügend Halt. Die Yoga-Bekleidung sollte weder zu eng noch zu weit sein: Die Hauptsache ist, dass Sie sich während der Übungen darin wohlfühlen.

Weil für Yoga keine besondere Ausrüstung notwendig ist, lässt sich die Sportart völlig unkompliziert auf Reisen und in den eigenen vier Wänden ausüben. Suchen Sie sich zuhause einen günstigen Platz aus, an dem Sie die verschiedenen Yoga-Übungen machen können.

Achten Sie dabei vor allem auf besonders angenehme Temperaturen beim Inhome-Yoga. Schließlich wollen Sie weder unnötig schwitzen noch frieren.

#2 Yoga sorgt für Wärme

Im Winter ist es völlig normal, dass einem öfter mal zu kalt ist. Wenn Sie nicht nur mit mehrschichtiger Kleidung und wärmendem Tee für Abhilfe sorgen, sondern Ihrem Körper so richtig einheizen wollen, ist Yoga absolut perfekt – vor allem bei andauernd kalten Füßen. Es gibt dafür spezielle Übungen, die den gesamten Körper von innen heraus wärmen.

So sorgt z. B. die sogenannte Stuhlhaltung für angenehme Wärme. Führen Sie dazu beim Einatmen die gestreckten Arme über den Kopf. Danach beugen Sie beim Ausatmen leicht die Knie. Sie werden sehen: Nach mehreren Wiederholungen durchströmt angenehme Wärme Ihren gesamten Körper.

Yoga wirkt wärmend, aber dennoch ist es wichtig, dass man dafür eine Wohlfühlatmosphäre im eigenen Zuhause schafft. Vor allem zu Beginn der Yoga-Session ist eine geeignete Heizung notwendig. Die richtige Nutzung einer Infrarotheizung sorgt dafür, dass man nicht fröstelnd in die geplanten Übungen startet.

#3 Es ist gesund

Einer der wohl überzeugendsten Gründe für Yoga ist, dass die indische Trendsportart äußerst gesund ist. Vor allem in der Winterzeit sind Erkältungen meist vorprogrammiert. Yoga stärkt das Immunsystem, sorgt für Entspannung und bekämpft Schmerzen.

Selbst wenn sich bereits eine Erkältung anbahnt und die Nase verstopft ist, kann Yoga wahre Wunder bewirken. Tägliche Atemübungen und gezielte Tiefenentspannung sorgen für besseren Schlaf und lindern Erkältungsbeschwerden. Es gibt viele Yoga-Bewegungsabfolgen, die sich bei einer Verkühlung anbieten.

Die winterliche Kälte führt oft dazu, dass man z. B. die Schultern unbewusst nach oben zieht. Das kann zu unangenehmen Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich sowie Rückenschmerzen führen. Gezielte Yoga-Übungen helfen Schmerzen vorzubeugen und gezielt zu bekämpfen. Wenn Sie sich möglichst schnell von Ihren Schmerzen verabschieden wollen, sollten Sie Yoga zur Gewohnheit machen und die Trendsportart am besten in die tägliche Routine integrieren.

#4 Yoga macht gute Laune

Im Winter fällt es oftmals schwer, aus dem Bett zu kommen und sich für den bevorstehenden Tag zu motivieren. Müdigkeit, schlechte Laune und Antriebslosigkeit gewinnen die Überhand – kurzum, Anzeichen einer sich anbahnenden Winterdepression. Gerade jetzt sollte man Yoga regelmäßig ausführen – die Sportart verleiht neue Energie und entspannt.

Es empfiehlt sich, Yoga am Morgen auszuüben. Bereits im Bett kann man sich z. B. strecken oder in der Luft Fahrrad fahren. Mit diesen unkomplizierten Übungen lässt sich der Kreislauf schon vor dem Aufstehen ganz leicht in Schwung bringen. So bekommt der Körper einen ersten Energieschub und die vorherige Antriebslosigkeit ist schnell dahin.

Die Sonne mag vielleicht nicht scheinen, aber mit dem effektiven Yoga-Sonnengruß kann man sie für sich selbst zum Leuchten bringen. Bei dieser Übungsabfolge verbindet man gezielt Atmung und Bewegung miteinander. Der Geist beruhigt sich und der Körper wird mit neuer Kraft erfüllt. Am besten macht man diese Yoga-Übung direkt nach dem Aufstehen für etwa 15-20 Minuten.

#5 Es entspannt

Im Winter wird man gemütlicher, um nicht zu sagen bequemer: Die frostigen Temperaturen sind Grund genug, die meiste Zeit zuhause zu verbringen. Der Schwerpunkt im Alltag verlagert sich sozusagen von draußen nach drinnen. Genauso ist das auch beim Yoga: Durch gezielte Übungen findet man wieder mehr zu sich selbst und geht automatisch entspannter aus der Yoga-Einheit.

In der kalten Jahreszeit muss es nicht immer schweißtreibendes Yoga sein – wie wäre es stattdessen mit einer regelmäßigen Auszeit mit gezielten Atemübungen und ausgiebiger Meditation? Wenn Sie trotzdem nicht zur Ruhe kommen oder einen Tapetenwechsel brauchen, bietet sich eine winterliche Yoga-Reise an. An einem schönen Ort können Sie gemeinsam mit anderen Yogis neue Energie tanken.

Kurzum: Es ist das perfekte Ganzkörpertraining für den Winter. Ob zuhause oder doch lieber unterwegs: Viele Gründe sprechen für Feueratmung und Co. Yoga ist äußerst gesund, wärmt, entspannt und vertreibt schlechte Laune. Klingt überzeugend? Dann bleibt nur noch zu sagen: Auf zur Yoga-Session


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