Business-Mode fuer Frauen

Business-Mode für Frauen: Gos und No-Gos

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Einen einheitlichen, allgemeingültigen Dresscode gibt es nicht – das hängt immer von der jeweiligen Branche ab. Kein Wunder, dass gerade Geschäftsfrauen immer wieder Schwierigkeiten haben, ein passendes Business-Outfit zu finden. Welche Kleidung ist für Businessmeetings geeignet, welche dagegen überhaupt nicht? Wir verraten die Go’s und No-Go’s der Business-Mode für Frauen…

Business-Mode für Frauen: No-Go – Die Verkleidung

Souverän ist man – Pardon! – frau nur, wenn sie sich in ihrer Kleidung wohl fühlt. Sprich: Bitte keine Verkleidung anziehen. Selbst ein Business-Outfit sollte in Teilen Ihr Wesen widerspiegeln.

Business-Mode für Frauen: Go – Der Statement Ring

Eher mit Business-Accessoires, als mit Blazer oder Hosenrock kann man seine modische Kreativität ausleben. Nehmen wir zum Beispiel den Hosenanzug: Ein opulenter Statement-Ring kann ihm die Strenge nehmen und den Gesamtanblick auflockern.

Business-Mode für Frauen: No-Go – Die Strickjacke

Besonders in Führungspositionen drückt die Strickjacke aus: „Ich bin harmlos“ – da weich, kuschelig, nachgiebig. Besser ist ein Blazer, selbst wenn er aus Jersey oder Sweatshirt-Stoff ist. Das strahlt einfach per se Klarheit und Kompetenz aus.

Business-Mode für Frauen: Go – Gedeckte Töne

Dunkelblau steht beispielsweise für Integrität und Kompetenz, Grau vermittelt Neutralität. Angela Merkel wiederum trägt zum Beispiel sehr gerne Grün. Das mag daran liegen, dass Grün eine gewisse Ausgeglichenheit vermittelt. Jemand, der in Grün gekleidet ist, wird als guter Ratgeber und Zuhörer wahrgenommen.

Business-Mode für Frauen: No-Go – Niemals die Schuhe vernachlässigen

Feine, qualitativ hochwertige Schuhe sind sehr wichtig – bei Männern wie bei Frauen. Dabei ist besonders relevant, dass sie gepflegt sind. Sie müssen nicht unbedingt einen Absatz haben, aber manchmal hilft das, um eine bessere Haltung einzunehmen. Natürlich sollte der Absatz nicht zu hoch sein, man sollte sicher darauf gehen können. Ansonsten wirkt das unseriös

Business-Mode für Frauen: Go – Die weiße Bluse

Immer eine sichere Wahl: Die blütenweiße Bluse. Eigentlich signalisiert Weiß ja die Unschuld. Doch die Bluse kann zum Beispiel dabei helfen, dass der Chef über einen Fehler hinwegsieht, wenn er einem ansonsten vertraut.

Business-Mode für Frauen: No-Go – Nicht Übertreiben!

Durchaus ist hochwertige Kleidung wichtig. Und das darf auch etwas kosten. Doch ein Designer Overload geht gar nicht. Daher gilt: Eher dezent und markenneutral bleiben, die Louis Vuitton Tasche und die Sonnenbrille von Gucci lieber erst am Wochenende ausführen und unter der Woche im Büro durch schlichte Eleganz überzeugen, die nicht von der eigenen Leistung ablenkt.

Business-Mode für Frauen: Go – Gute Basics

Es muss nicht immer die Bluse sein. Auch ein feines T-Shirt oder eine Schluppenbluse aus Seide können unter dem Blazer getragen werden. Gerade im Sommer werden Sie dankbar für Basics aus beispielsweise reiner Baumwolle sein.

Business-Mode für Frauen: No-Go – Print und Rüschen

Die Kleider sollten nicht zu kurz sein und zudem keine floralen oder zu großen Prints aufweisen: Das erinnert eher an eine Litfaßsäule als ein ernstzunehmendes Gegenüber. Auch auf Rüschen und alles Mädchenhafte verzichten, lieber mit grafischen Prints punkten. Das wirkt sortiert und stark.


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