Nachhaltigkeit in Unternehmen

Nachhaltigkeit: Wenn Unternehmen in die Zukunft starten

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Was wäre, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die Welt retten könnten? Wenn Sie in Ihrem Umfeld dafür sorgen könnten, dass die Folgen der modernen Lebensführung nicht mehr in der Natur sichtbar sind? Wenn Sie den Aufbruch in eine neue Gesellschaft mit ausreichend Arbeitsplätzen für alle und vor allem faire Vergütungen für alle initiieren könnten? Wenn Ihr Unternehmen zum Synonym für eine lebenswerte, harmonische Zukunft würde, in der es weder Umweltprobleme, noch soziale Probleme gibt?

Die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen

Viele Unternehmen haben sich schon mit Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und einen Weg gefunden, das Prinzip in ihre Unternehmenskultur einzubinden. Überprüfbar wird das immer dann, wenn eine Firma transparent ihr Konzept zeigt. Das Unternehmen Kaiser+Krafthat, wie alle Unternehmen der TAKKT-Gruppe, schon lange eine nachhaltige Struktur in vielen wichtigen Bereichen wie Einkauf, Ressourcen und Mitarbeiter eingeführt. Dazu kommen noch die Bereiche Logistik, Marketing und Gesellschaft. Die Bundesdruckerei Lustenausetzt in Ihrer Branche neue Maßstäbe für Nachhaltigkeit. Sie hat ihr Gebäude auf Energiepfähle gesetzt, um die Temperaturregelung zu verbessern, und nutzt ausschließlich umweltfreundliche Farben zum Drucken. Nun könnte man sagen, dass große Unternehmen ganz leicht auf Nachhaltigkeit setzen können, während kleinere viel mehr Aufwand betreiben müssen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sodass jede Firma nur prüfen muss, was sie bei sich umsetzen kann.

Definition Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit bedeutet, dass nur die Ressourcen verbraucht werden, die sich auf ganz natürlichem Weg regenerieren können. Das schließt alles mit ein, von dem einzelnen Menschen über die Gesellschaft, materielle Ressourcen bis hin zur Energie. Wer das Konzept ernst nimmt, macht sich also nicht nur über Klimazertifikate Gedanken.

Verschiedene Ansatzpunkte müssen zusammenkommen

Eine nachhaltige Unternehmensführung lohnt sich für Firmen, denn das Konzept erhält Ressourcen und schont Arbeitskräfte. Außerdem versuchen immer mehr Menschen, Nachhaltigkeit in ihren Alltag zu integrieren. Dazu gehört dann auch, dass sie Produkte und Dienstleistungen von nachhaltig arbeitenden Unternehmen bevorzugen.

Kostensenkung

Eine Möglichkeit, nachhaltig zu wirtschaften, ist der sorgsame Umgang mit Materialien. Das fängt beim sparsamen Nutzen des Firmendruckers an und geht über das Vermeiden unnötiger Heizkosten, das Ausschalten von Geräten im Standby-Modus bis hin zur Ablehnung unnötiger Dienstreisen. Alles, was die natürlichen Ressourcen schützt, ist ein wirksamer Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit.

Mitarbeiterbindung

Wer fähige junge Mitarbeiter/-innen an sich binden will, muss den Arbeitsalltag attraktiv gestalten. Eine nachhaltige Unternehmensführung, die das Konzept in allen Konsequenzen umsetzt und damit ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeits- und Freizeit garantieren kann, steht bei jungen Menschen hoch im Kurs. Und nachhaltig ist es auch, wenn Arbeitszeiten flexibel sind, familienfreundlich gearbeitet und auf die Bedürfnisse von männlichen und weiblichen Mitarbeitern gleichermaßen eingegangen wird.

Transparenz ist die beste Werbung

Verbraucher/-innen achten heute mehr denn je auf Transparenz. Legt ein Unternehmen seine Arbeitsweise offen, beispielsweise in einem jährlichen Bericht, ist das heutzutage schon fast ein Marketing-Konzept. Sozialverträgliche Arbeitsbedingungen im eigenen Unternehmen und bei den Zulieferern, umweltschonende Produktion sowie ein sparsamer Umgang mit Ressourcen sind heutzutage wichtiger denn je. Über das eigene Engagement zu reden gehört dabei schon fast zum guten Ton.

Niemand muss das Rad neu erfinden

Beispiele für nachhaltig arbeitende Unternehmen gibt es viele. Und Inspiration bieten auch die vielen Auszeichnungen, die für besonders nachhaltig arbeitende Betriebe vergeben werden. Wer sich für das Thema interessiert, findet Informationen im Netz, beispielsweise auf der Seite nachhaltig-sein.infooder beim Österreichischen Zentrum für Nachhaltigkeit


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