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Urlaubsfotos Tipps: Das sind die wichtigsten Tricks

© Photo by Jakob Owens on Unsplash

Die besten Urlaubsfotos Tipps.

Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende, doch die dort gemachten Fotos bleiben. Deshalb ist es besonders wichtig, dass diese Fotos gut gelingen und bei Freunden und Familie einen guten Eindruck hinterlassen. Die Fähigkeit perfekte Bilder zu schießen, kann dabei in speziellen Workshops, zum Beispiel von FOTOEXPERTEN24, erlernt werden. Als Einstieg helfen vorab die folgenden Tipps auf dem Weg zum traumhaften Urlaubsbild. 

Das richtige Motiv

Das beste Equipment nützt nichts, wenn ein schlechtes Motiv für die Aufnahme gewählt wird. Um die Atmosphäre in einem fremden Land besonders gut einzufangen, empfiehlt es sich auch Fotos von den dort lebenden Menschen zu machen. Denn eine Frau im Sari oder ein Mann mit Turban fängt den Flair Indiens direkt ein. Man sollte allerdings auf keinen Fall einfach drauf losknipsen, sondern unbedingt das angehende Fotomodell vorher freundlich nach einem Bild fragen. Als schönen Nebeneffekt kommt man so auch direkt mit den Einheimischen ins Gespräch.

Urlaubsfotos Tipps: Es werde Licht

Für die perfekten Aufnahmen braucht jeder Fotograf das richtige Licht. Die schönste Atmosphäre kann kurz vor Sonnenauf- und -untergang eingefangen werden. Es empfiehlt sich, diese Zeitfenster für eine ausgedehnte Fotosession zu nutzen und die besondere Atmosphäre einzufangen. Und wenn die perfekten Urlaubsbilder im Kasten sind, kann im Laufe des Tages die Kamera auch mal beiseitegelegt werden. So kann man den Urlaubstag ganz ohne Fotostress genießen.

Automatikfunktionen nutzen

Wer eine Kamera mit ISO-Automatik sein Eigen nennt, sollte diese Funktion unbedingt nutzen. Denn mit ihr wird von der Kamera automatisch eingestellt, wie viel Licht für das jeweilige Foto nötig ist. Viele engagierte Hobbyfotografen wollen so viele Parameter wie möglich selbst einstellen. Trotzdem ist die ISO-Automatik besonders empfehlenswert. Denn die Ergebnisse der Automatik sind in den allermeisten Fällen sehr gut. Auch den ambitioniertesten Hobbyfotografen gelingt nur mit hohem zeitlichem Aufwand eine bessere Wahl als die der Automatik. Die Urlaubszeit sollte besser für andere Dinge genutzt werden. Experimentiert werden kann dann wieder, wenn man aus dem Urlaub zurückgekehrt ist

Der Ersatzakku als Retter in der Not

Egal wie sorgfältig das perfekte Motiv gewählt oder die Beleuchtung komponiert wurde, mit leerem Akku sind alle Bemühungen vergebens. Deshalb ist ein vollgeladener Ersatzakku ein absolutes Must-have. So entgeht dem Urlauber keine Fotogelegenheit. Besonders in kalten Gebieten sollte der Reserveakku am besten in der Hosentasche transportiert werden. Durch die Körperwärme entlädt er sich dann nicht so schnell.

Urlaubsfotos Tipps: Speicherplatz verwalten

Ein Tipp, den die meisten Urlauber erst zu schätzen wissen, wenn das Missgeschick schon passiert ist: Volle Speicherkarten sollten markiert werden, indem sie beispielsweise verkehrt herum in die Schutzhülle gelegt werden. Denn nichts ist auf einer Safari ärgerlicher als eine Speicherkarte, auf der vor lauter Bildern von Tante Bärbels 60. Geburtstag kein Platz mehr ist. Bei der Wahl der Speicherkarte sollte bevorzugt auf kleinere statt großer Modelle zurückgegriffen werden. Denn sollte eine Speicherkarte einmal verloren gehen oder beschädigt sein, sind nicht direkt alle Urlaubsbilder verloren.

Die Perspektive macht’s

Um den Urlaubsbildern den richtigen Pepp zu geben, empfiehlt es sich, ungewöhnliche Perspektiven zu wählen. Ein frontales Bild vom Eiffelturm beweist zwar, dass der Fotograf in Paris war, erzielt aber darüber hinaus kaum einen Effekt und wirkt eher langweilig. Deshalb sollte insbesondere bei sehr beliebten Motiven auch Mut zur Kreativität gezeigt werden. Legt sich der Fotograf beispielsweise auf den Rücken und fotografiert den berühmten Turm aus dieser Perspektive, verleiht er seinem Bild einen ganz besonderen Touch.

 


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