© PR / Visit Orlando
Ein Gespräch mit Barb Bowden, Board Chair von Visit Orlando, in Berlin
Im Rahmen des spannenden Basketballspiels der Orlando Magic in der Uber Arena in Berlin trafen wir Barb Bowden, Board Chair von Visit Orlando. Nur wenige Schritte entfernt von einem Ort, der einst für Teilung stand – der Berliner Mauer – und heute für Offenheit, Kultur und internationalen Austausch, sprachen wir über Orlando: eine Stadt, die Menschen verbindet: durch Sport, Reisen, Kultur und gemeinsame Erlebnisse.

Vom Mythos der Themenparks – und dem, was viele verpassen
Orlando ist weltweit bekannt für seine Themenparks. Doch wer Barb Bowden zuhört, merkt schnell: Diese Stadt hat längst mehr zu bieten als Achterbahnen und Attraktionen.
„Natürlich kommen viele Menschen wegen der Themenparks – und sie sind auch absolut beeindruckend“, sagt Bowden. „Aber was viele nicht erwarten, ist, wie sehr sich Orlando in den letzten Jahren weiterentwickelt hat.“

Besonders stolz ist sie auf die wachsende kulinarische Szene. Mehrere Michelin-ausgezeichnete Restaurants haben Orlando auf die internationale Food-Landkarte gesetzt. „Unsere Destination wird mit der Zeit einfach immer vielfältiger“, so Bowden.
Der persönliche Orlando-Hack: Natur, ganz nah an der Stadt
Fragt man sie nach einem echten Insider-Tipp, landet man schnell außerhalb des klassischen Stadtbilds – mitten in der Natur.

Ganz in der Nähe von Orlando finden sich weitläufige Naturlandschaften, Wanderwege und Flussläufe. Besonders eindrucksvoll: die natürlichen Quellen Floridas. „Man kann dort in kristallklarem Wasser Kajak fahren, Wildtiere unter sich beobachten und diesen besonderen Kontrast erleben – warme Luft, kühles Wasser“, erklärt Bowden. Und das Beste: Diese Erlebnisse sind das ganze Jahr über möglich.
Kultur, Sport und Viertel mit Charakter
Auch kulturell hat Orlando viel zu bieten. Das Dr. Phillips Center for the Performing Arts ist eines der bedeutendsten Kulturzentren der Region – mit einem Programm, das von Broadway-Produktionen über Konzerte bis hin zu klassischem Tanz reicht.

Hinzu kommt eine lebendige Sportszene, die weit über Basketball hinausgeht. „In Orlando ist eigentlich immer etwas los“, sagt Bowden. „Und wer sich Zeit nimmt, entdeckt Stadtviertel mit ganz eigener Identität, lokaler Küche und unabhängigen Restaurants.“ Genau dort lasse sich das wahre Orlando erleben.
Warum Orlando im europäischen Winter besonders reizvoll ist
Gerade für Reisende aus Europa – und besonders aus Deutschland – spielt das Klima eine große Rolle. Während hierzulande graue Wintertage dominieren, bietet Orlando Sonne, Wärme und Outdoor-Lifestyle.
„Egal, wofür man sich interessiert – bei uns ist es das ganze Jahr möglich“, erklärt Bowden. Visit Orlando helfe dabei, aktuelle Events, Konzerte oder lokale Highlights zu entdecken. „Man kann aktiv sein oder einfach draußen entspannen, am Pool sitzen und das Wetter genießen.“ Gerade in den Wintermonaten schätzten europäische Gäste diese Freiheit besonders.

Orlando für Wiederkehrer: individueller denn je
Wer Orlando bereits kennt, muss nicht zwingend alles noch einmal sehen. Jedes Jahr entstehen neue Angebote – darunter mit Universal Epic Universe auch eine der größten neuen Attraktionen der kommenden Jahre.
Doch entscheidender sei etwas anderes: Individualität. „Orlando lässt sich extrem gut auf persönliche Interessen zuschneiden – egal ob Kulinarik, Natur, Wellness, Sport oder Kultur“, sagt Bowden. Sowohl Visit Orlando als auch die Concierge-Teams der Hotels unterstützten Reisende dabei, genau diese maßgeschneiderten Erlebnisse zu planen.

Ankommen ohne Jetlag
Und wie startet man am besten in den Urlaub? Nach einem langen Transatlantikflug rät Bowden zur Entschleunigung. Tagsüber gerne im Spa, abends lieber ruhig. „Ein schönes Restaurant, am besten mit Außenbereich, gutes Essen, frische Luft – das ist der perfekte Einstieg.“ Ein sanfter Übergang in eine Stadt, die weit mehr ist als ihr bekanntestes Klischee.
Mehr Informationen zu Orlando findet ihr unter: https://www.visitorlando.org/