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KRY App: Ärzte online, von unterwegs aus konsultieren

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag deutlich verändert. Besonders Menschen, die vor Ausbruch von COVID-19 viel privat oder beruflich unterwegs waren, merken die Einschränkungen, die wegen des Virus noch immer bestehen, deutlich. Aktuell sind zwar viele Angestellte wieder aus dem Home Office zurück ins Büro gewechselt, doch sind Kunden- und Geschäftstermine im Außendienst noch immer auf ein Minimum reduziert. Diejenigen, die schon wieder viel auf Achse sind und den Verdacht verspüren, sich mit Corona infiziert zu haben, können heute sehr einfach einen Arzt virtuell konsultieren. Beispielsweise über die KRY App.

Immer mehr Gesundheitsunternehmen bieten in Deutschland die so genannte Telemedizin an. Seit etwa zwei Jahren in Deutschland offiziell anerkannt, die die online Konsultation von Mediziner aktuell ihre Vorteile voll ausspielen. Besonders mit Hinblick auf den Infektionsschutz ist Telemedizin sehr nützlich. Bei Verdacht einer Erkrankung kann ganz einfach mit wenigen Klicks über eine App ein Arzttermin gebucht und wahrgenommen werden. Der schwedische Anbieter verspricht dabei, dass kein Patient länger als 30 Minuten auf einen Termin warten muss. Wer nicht zuhause ist oder nur wenig Zeit für einen Arzttermin hat, kann so auch mobil, auf dem Weg zur Arbeit oder während einer Reise einen Mediziner konsultieren.

Was braucht’s für Telemedizin?

Da Telemedizin ortsunabhängig ist und lediglich eine gute Internetverbindung und Soft- und Hardware für Internettelefonie für eine virtuelle Sprechstunde notwendig sind, können auch sehr abgeschieden lebende Menschen relativ schnell und einfach mit einem Arzt sprechen. Die Möglichkeit der Fernbehandlungen hilft somit nicht nur den vielreisenden Geschäftsleuten, sondern erhöht auch die Reichweite der medizinischen Versorgung und macht diese auch der Bevölkerung in abgelegenen Gegenden zugänglich.

Über die KRY App Praxen auch abends konsultieren

In Deutschland sind nicht nur die Wartezeiten auf einen Telemedizintermin sehr gering, sondern auch die Sprechzeiten vieler Ärzte sehr flexibel. So ist es bei Apps, wie KRY möglich, auch noch abends, wenn die meisten Praxen in der Bundesrepublik geschlossen sind, einen virtuellen Termin wahrzunehmen. So wird für viele, die sich keine Fehlzeiten am Arbeitsplatz leisten wollen, der Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtert.

Meistens reicht der virtuelle Arztbesuch aus

In den meisten Fällen reicht der virtuelle Arztbesuch aus. Die Mediziner können in einem kurzen Gespräch schnell abschätzen, um welche Krankheit es sich handelt, und eine Diagnose stellen. Besteht der Verdacht auf eine schwerere Erkrankung, muss eine genaue physische Untersuchung bei einem Spezialisten erfolgen. Ist dies nicht der Fall, kann der Arzt Diagnose und Behandlung virtuell stellen und durchführen. In Deutschland ist auch der rechtliche Rahmen geschaffen worden, die notwendigen Dokumente online zu übermitteln. So können heute Krankmeldungen, die spätestens ab den 3. Fehltag dem Arbeitgeber vorgelegt werden müssen, und Rezepte online ausgestellt werden.

Telemedizin hat viele Vorteile zu bieten. Schon vor der Corona-Pandemie setzten immer mehr Menschen auf den virtuellen Arztbesuch. Durch das Virus hat der Anteil an Onlinesprechstunden nochmals deutlich zugenommen. Telemedizin ist dabei nicht nur effektiv, sondern auch günstig und ortsunabhängig.


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