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In ihren Fünfzigern erleben viele Frauen einen Tiefpunkt. Mit der Menopause treten zahlreiche Beschwerden auf, die die Lebensqualität mitunter stark beeinträchtigen. Noch hinzu kommen die Folgen der natürlichen Alterung. Die Haut verliert an Elastizität, die Haare dünnen aus und die körperliche Leistungsfähigkeit lässt oft rapide nach. Das sind genug Gründe, um mit einer gesunden Portion Optimismus in den dritten Lebensabschnitt zu starten, denn wer die Sache mit Elan angeht, ist dazu in der Lage, die einzelnen Hürden leichter zu überwinden.
Mach das Beste daraus
Die Wechseljahre sind etwas, an denen die Frau nichts ändern kann. Zwischen 45 und 55 Jahren erwischt es jede. Die fruchtbaren Jahre sind endgültig vorbei, die Kinder vermutlich längst aus dem Haus und es bleibt nichts als Frust. So schwer es auch ist: Damit muss man sich abfinden. Es hilft nicht, dagegen anzukämpfen, sondern vielmehr macht es Sinn, das Beste aus der Situation herauszuholen, den Fokus beispielsweise auf das Reisen zu legen und die Zeit zu nutzen, um die Welt zu erkunden.
Es gibt zahlreiche gute Wellnesshotels mit Whirlpool und Sauna, die für wohlige Abwechslung sorgen und die leeren Batterien wieder auffüllen. Viele Beschwerden wirken nur deshalb so intensiv, weil sich die Frauen zu sehr darauf konzentrieren, anstatt sich abzulenken und sich weitaus schöneren Dingen zuzuwenden. Müdigkeit, Erschöpfung und muskuläre Probleme geraten dann schnell in den Hintergrund. Allerdings gibt es Probleme, die sich nicht so leicht leugnen lassen. Dazu gehören die Hitzewallungen.
Die berüchtigten Hitzewallungen
Die Hitzewallungen in den Wechseljahren basieren auf hormonellen Veränderungen. Darunter leidet nahezu jede zweite Frau in der Menopause. Manchmal begleitet starkes Herzklopfen die Wallungen. In erster Linie sind es jene Schweißausbrüche, die den Schlaf stören und Stimmungsschwankungen verursachen. Gerät das übermäßige Schwitzen (Hyperhidrose) außer Kontrolle, dann sinkt infolgedessen häufig das Selbstwertgefühl. Schließlich sind die Attacken mit unangenehmen Gerüchen verbunden. Das starke Schwitzen in den Wechseljahren äußerst sich durch willkürlich auftretende Hitzegefühle. Die betroffenen Frauen spüren plötzlich, wie sich die Wärme in ihrem Körper ausbreitet. Die Hitze steigt zu Kopf und sorgt nicht selten für ein Erröten. Nach einigen Sekunden oder Minuten ist die Wallung vorüber – bis zur nächsten Attacke. Das ist oft peinlich, denn trotz Einhalten des Dresscodes hinterlässt der Schweiß bei gehobenen Anlässen Spuren, die unangenehm auffallen. Ist die Bluse unter den Achseln plötzlich klitschnass, dann ist es schwer, die Schweißränder zu verbergen. In den meisten Fällen hilft nur das rasche Umziehen.
Was hilft gegen zu starkes Schwitzen?
Die Hitzewallungen lassen sich nicht vermeiden, denn sie sind Teil der Wechseljahrproblematik. Sie verschwinden erst, wenn die Wechseljahre vorüber sind. Gegen die unangenehmen Folgen übermäßigen Achselschweißes helfen Antitranspiranten, die den Geruch nicht überdecken, sondern die Schweißmenge reduzieren. Kurzfristige Erfolge bringen auch pflanzliche Mittel, zum Beispiel Franzbranntwein, Natron, Kamille oder Salbei. Noch besser ist eine maßgeschneiderte Behandlung von DUCRAY, die die Haut pflegt und die Schweißbildung reduziert. Das Hitzegefühl lässt dann zwar nicht nach und betroffene Frauen leiden weiterhin unter den Wärmeattacken, doch die Achseln bleiben aufgrund der schweißhemmenden Wirkung weitgehend trocken. Ist das Schweißproblem gebannt, dann entwickeln die Frauen oft auch wieder mehr Lebensfreude. Sie nutzen beispielsweise das Angebot für Wellness- und Kurzurlaube innerhalb Deutschlands oder planen sogar eine Weltreise, ohne Angst davor zu haben, plötzlich mit nassgeschwitztem Oberteil inmitten der Gesellschaft zu stehen.