DreamCheaper Buchungsmythen

Sechs Buchungs-Mythen: DreamCheaper klärt auf

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Sie sind ein versierter Vielreisender, dem man bei der Buchung nichts vormachen kann: Doch zwischen Bestpreisgarantie, Schnäppchen-Seiten und 24-Stunden-Sales kann man schnell einmal den Überblick verlieren. Die unabhängige Plattform zur Optimierung von Buchung DreamCheaper klärt sechs Buchungs-Mythen auf…

Buchungs-Mythos #1: Bei den Hotels direkt bekommt man die besten Preise

Stimmt nicht. Es klingt nach einer logischen Rechnung: Ist kein Zwischenhändler eingeschaltet, der eine Provision abstaubt, ist der Zimmerpreis günstiger. „Dennoch sind Zimmerpreise auf Hotelwebseiten oft nicht günstiger buchbar als beim Reisevermittler“, erklärt Nathan Zielke, Geschäftsführer von DreamCheaper. Im Gegenteil: In manchen Fällen handeln Hotelportale besonders günstige Kontingente aus und bieten diese dann unabhängig von den Tagespreisen des Hotels.

Buchungs-Mythos #2: Angebote, die im Preisvergleich ganz oben gelistet sind, sind am günstigsten

Stimmt oft nicht. Günstige Lockpreise helfen Reiseportalen, bei Preisvergleichs-Maschinen oben in der Auswahl zu erscheinen. Ist der Nutzer jedoch erst auf der Webseite, wird oft der Umsatz der Buchung angehoben: Dann nämlich berechnen Reiseportale im Buchungsprozess nur schwer vergleichbare Zusatzgebühren. Darunter fallen Zahlungskosten, Buchungsgebühren, angeblich vergriffene günstige Zimmerkategorien, ausgebuchte Hotels und vieles mehr.

Buchungs-Mythos #3: Preisvergleichsportale garantieren die niedrigsten Preise

Stimmt nicht. „Diese Internetseiten sind für Kunden extrem bequem und erfreuen sich großer Beliebtheit, sie sind aber nicht zwingend die Quelle des besten Preises“, so Leif Pritzel, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von DreamCheaper. Preisvergleichsportale führen stets nur eine Auswahl an Anbietern, niemals jedoch alle auf. Zudem bieten manche Buchungsseiten die Hotels direkt auf ihrer Seite oftmals günstiger an, als es auf dem Preisvergleichsportal aufgeführt wird. Auch temporäre Sonderangebote werden häufig nicht von Preisvergleichsportale erfasst.

Buchungs-Mythos #4: Last-Minute ist am günstigsten

Trifft nur eingeschränkt zu. Es gibt Einzelfälle, in denen Last-Minute Angebote den besten Preis anbieten. In der Regel sind aber die schönsten Hotels längst ausgebucht oder die Preise kurz vor dem Reisetermin nochmals drastisch angestiegen. Insofern gilt: Früh buchen ist in jedem Fall lohnenswert! Je größer der Zeitraum zwischen Buchung und Anreise ist, desto mehr Möglichkeiten der Preisoptimierung gibt es – und somit die Chance auf eine Einsparung.

Buchungs-Mythos #5: Deal-Portale und 24-Stunden Schnäppchen bieten die günstigsten Preise

Stimmt nur teilweise. Möglicherweise bieten derartige Portale während des jeweiligen Aktions-Zeitraums den günstigsten im Internet verfügbaren Preis. Allerdings ist so nicht garantiert, dass der Preis später nicht doch noch einmal sinkt. Die Portale arbeiten mit der zeitlichen Verknappung, um das Überprüfen und Vergleichen Verbrauchern unmöglich zu machen. Haben Reiselustige nur wenige Stunden Zeit zur Buchung, ist es eine naheliegende Option, sich spontan zu entscheiden und zuzuschlagen. DreamCheaper hat bei vielen dieser 24-Stunden-Schnäppchen keine Preisveränderung gegenüber dem vorher oder nachher angebotenen Preis festgestellt.

Buchungs-Mythos #6: Der Preis für ein Hotel variiert je nach Land, in dem es gebucht wird

Stimm. Es ist in der Tat so, dass IP-Adressen verschiedener Länder mitunter auch verschiedene Preise angezeigt bekommen. Der Grund dafür: Das Preis-Niveau wird der Kaufkraft des jeweiligen Landes angepasst. Wird auf den Philippinen gebucht, kostet ein Hotel beispielsweise oft weniger als wenn es von Deutschland aus reserviert wird. Allerdings, so räumt Leif Pritzel ein: „Wer kann schon verreisen, um eine Reise zu buchen?“

Noch mehr Tipps gefällig? Mit diesen Buchungstipps bekommen Sie das beste Business-Hotel.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit DreamCheaper entstanden.


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