GymEntry

GymEntry: Trainieren – auch auf Geschäftsreisen

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Gerade Geschäftsreisende wissen, wie schwer es manchmal ist, tägliche Sporteinheiten in den meist stressigen Alltag zu integrieren. Vor allem, wenn das eigene Fitnessstudio nicht in der Nähe ist, das Business-Hotel keinen entsprechenden Fitnessraum bietet. Eine Lösung heißt GymEntry. Das junge Startup bietet via App eine deutschlandweite Eintrittskarte zu etlichen Fitness-, Kurs- und Wellnessangeboten führender Studios. Volle Flexibilität für die eigene Fitness. 

Trainieren, wann man will, egal in welcher Stadt man gerade ist und vor allem ohne Eintrittsbarrieren: Das bietet die App GymEntry, die von den jungen Unternehmern Nicholas Fechtner (24) und Robert Schäfer (21) gegründet wurde. Tages-, Woche- und Monatstickets für das Wunsch-Fitnessstudio in der Nähe bietet das Startup an, ohne Vertragslaufzeit und ohne Verpflichtungen. Dabei werden die verfügbaren Studios in der kostenlosen App via Map angezeigt. Mithilfe von spezieller Filer können sich die Nutzer ihr perfektes Angebot raussuchen. Auch Serviceleistungen wie Sauna oder Kampfsport-Kurse werden angezeigt. Das Beste: Wer via GymEntry bucht, spart bis zu 50 Prozent. Die Preise vor Ort sind meist höher.

GymEntry: Die Idee

Die Idee entstand, wie so oft, „aus der Not heraus“, erzählt Jung-Gründer Nicholas Fechtner: „Robert und ich wollten zusammen Sport treiben, waren jedoch in verschiedenen Fitnessclubs angemeldet und konnten nicht unkompliziert das Studio des anderen besuchen. Uns fehlte eine übersichtliche Plattform, bei der wir flexibel und zu guten Konditionen alle möglichen Clubs permanent nutzen konnten.“ Also machten sich die beiden Freunde an die Recherche. Ihnen fiel auf: 20 Millionen Deutsche gehen jährlich ins Fitnessstudio, die Hälfte davon haben ein Abonnement und davon wiederrum nur ein Drittel gehen mindestens ein Mal die Woche ins Fitnessstudio. „Im Umkehrschluss bedeutete dies, dass Millionen von Menschen momentan nicht die optimale Lösung haben, ihrem Sport nachzugehen. Die Entscheidung, GymEntry zu gründen, war getroffen“, erklärt Fechtner weiter.

GymEntry

Robert Schäfer (21, links) und Nicholas Fechtner (24, rechts) haben das Startup GymEntry gegründet.

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Die Vorteile gegenüber der Konkurrenz

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Auch andere Apps und Plattformen bieten Ähnliches an. Fechtner aber ist sich seines USP bewusst: „Was uns neben den flexiblen Ticketoptionen einzigartig macht sind unsere Partner und Preise.“ Denn viele der Partner arbeiten exklusiv nur mit GymEntry zusammen. „Unsere Tickets sind im Schnitt 25% günstiger.“

Selbstbewusst ist die Haltung der beiden Gründer: „GymEntry biete den günstigsten und vielfältigsten permanenten flexiblen Zugang zu Gyms, Spas und vielen weiteren Sportangeboten hast“, so Nicholas Fechtner. Und dieses Selbstbewusstsein braucht es sicherlich auch, um sich im hart umkämpften Markt der Fitnessbranche behaupten zu können.

GymEntry will die Fitnessbranche revolutionieren

Doch die beiden jungen Männer haben es seit der Gründung 2015 auch schon weit gebracht: „Wir haben nun knapp 500 Partner (Fitnessstudios, Spas, EMS, YOGA ) – alles was das Sportler Herz begehrt“, sagt Nicholas Fechtner. Und die Reise von GymEntry ist noch nicht am Ende: „Derzeit sammeln wir einen siebenstelligen Betrag für Marketing und die weitere Gewinnung von Endkunden“, so Fechtner – um eine Mission zu verfolgen: Die Fitnessbranche digitalisieren und revolutionieren und zu einem sportlichen Lebensstil zu verhelfen.


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