t shirts selbst gestalten

Design Tipps für selbstgestaltete T-Shirts

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass man beim Kauf eines T-Shirts gerne eine möglichst hohe Individualität mitspielen lassen möchte. Damit ist gemeint, dass Kunden, die gerne ein T-Shirt kaufen möchten, dies viel eher tun, wenn sie es vorher selbst gestalten konnten.

Beim Gestalten eines eigenen T-Shirts gibt es für die Kreativität prinzipiell keine Grenzen. Man kann seine eigenen Wunschvorstellungen hier voll und ganz ausleben und zum Tragen kommen lassen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Form, Farbe das T-Shirt hat oder aus welchem Stoff es besteht. Man kann sogar Näh Etiketten selbst gestalten und im Nachhinein an dem T-Shirt anbringen. Für diesen Zweck und zum Gestalten eines T-Shirts kann man hier diverse Tipps in Anspruch nehmen. Diese helfen einem dabei, das individuell beste T-Shirt-Design zu finden und in die Tat umzusetzen.

Dies kann vor allem für Menschen wichtig sein, die beispielsweise nicht nur für den privaten Zweck individualisierte T-Shirts benötigen. Es kann zum Beispiel ein Team- oder Firmenlogo auf dem T-Shirt abgedruckt werden. Das Wichtigste in solchen Fällen ist, dass das T-Shirt überzeugend und Aufsehen erregend aussieht. Dafür sollte man sich allerdings in Sachen Grafik und Design ein wenig auskennen oder zumindest informieren. Schließlich ist die Wirkung von Formen und Farben in vielen Fällen sehr entscheidend, nicht nur bei Logos.

Weniger ist Mehr

Erfahrungsgemäß sind vor allem Kunden heutzutage sehr viel eher an etwas interessiert, das sie die Geschichte dahinter selbst erkunden lässt. Im Hinblick auf das Gestalten eigener T-Shirts bedeutet das konkret, dass hier nur ein Bruchteil einer Geschichte angedeutet werden sollte. Geht man als T-Shirt suchender, potenzieller Kunde an einem Geschäft vorbei und sieht ein Schild mit der Aufschrift “Entdecke jetzt die Hintergrundgeschichte zu diesem Design”, ist dies ein wirtschaftlich vielversprechender Ansatz. Der Kunde ist neugierig geworden, er sieht zwar das abgedruckte Design, will allerdings wissen, was genau es damit auf sich hat. Aus diesem Grund zählt beim Gestalten von T-Shirts, dass Weniger hier automatisch Mehr ist: Weniger Vorwegnehmen von Mysterien bedeutet Mehr Interesse bei potenziellen Kunden.

Allerdings muss es nicht immer ein wirkliches Mysterium sein, dass hier angedeutet wird. Es können auch einfach nur simple, stilisierte Zeichnungen oder einfache geometrische Formen abgedruckt sein. Diese hinterlassen auch so einen mysteriösen Eindruck, ohne dass es zwingend eine Hintergrundgeschichte geben muss. Das Wichtigste beim Gestalten solcher Designs ist, dass man sich immer auch die Aussage bewusst halten sollte, die man treffen möchte.

Widersprüche wecken Interesse

Man stelle sich beispielsweise ein T-Shirt vor, auf dem ein Hase mit einer Zigarre abgedruckt ist. Oder ein Haifisch, der es sich in einem Sessel bequem macht und Zeitung liest. Oder ein Bierglas voll mit Zigarettenqualm. All dies wirkt so paradox, dass es oftmals das Interesse potenzieller Kunden wecken kann, die daraufhin deutlich eher davon angetan sind, das Motiv zu kaufen.

Farbharmonien sind essenziell

Letzten Endes sollte man sich aber auch definitiv dessen bewusst sein, dass die Farben, die auf einem T-Shirt abgedruckt sind, auch harmonisch mit- und zueinander sein sollten. Auch hier gilt: Weniger ist Mehr. Je mehr Farben man in ein T-Shirt-Design bringt, umso schwieriger wird es sein, diese auch miteinander harmonieren zu lassen.


Vorheriger Artikel Reise- und Freizeittaschen: Welche Art von Tasche nehme ich ...