Feriendomizil Mallorca

Das lohnt sich für Mallorca-Fans: Feriendomizil kaufen

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Die spanische Sonneninsel ist für viele Deutsche nach wie vor ein beliebtes Reiseziel. Wer regelmäßig auf Mallorca Urlaub macht, hat vielleicht schon mal darüber nachgedacht, ein eigenes Feriendomizil zu erwerben. Im folgenden Artikel gibt es hilfreiche Tipps zum Kauf einer mallorquinischen Immobilie.

Aktuelle Zahlen sprechen für einen Immobilienkauf

Die Wirtschaftskrise in Spanien Ende der 2010er Jahre scheint vorerst überwunden. Das bedeutet, dass auch die Preise für Immobilien langfristig wieder steigen werden. Auch auf Mallorca lässt sich diese Entwicklung vor allem im Norden der Insel verzeichnen. Noch bieten Makler wie Dahler & Company allerdings zahlreiche Immobilien an, die vergleichsweise preiswert sind. Gerade in der Inselmitte gibt es attraktive Angebote. Teilweise sind hier schöne Fincas und Ferienwohnungen schon ab einem Preis von 2.700 Euro pro Quadratmeter zu haben. Die Umstände für einen Immobilienkauf sind also derzeit noch in einem günstigen Bereich, gerade für besondere Objekte wie diese außergewöhnlichen Fincas hier.

Ebenfalls ein Argument für den Immobilienerwerb auf Mallorca: Die Tourismusindustrie konnte in den letzten Jahren zunehmende Einnahmen verbuchen, da andere Urlaubsorte wegen der drohenden Terrorgefahr für viele Touristen nicht mehr als Reiseziel in Frage kommen. Die Lage in Mallorca dagegen ist stabil und das wird auch aller Voraussicht nach so bleiben. Das bedeutet für Käufer, dass ihre Immobilie auch in Zukunft rentabel bleibt und wahrscheinlich sogar an Wert gewinnt.

Rechtliche Infos zum Immobilienkauf auf Mallorca

Den Kauf von Häusern und Grundstücken haben die EU-Staaten bisher noch nicht einheitlich geregelt. Deutsche dürfen auf Mallorca zwar Immobilien erwerben, doch müssen sie sich dabei an die Vorgaben der spanischen Gesetze halten. Darum ist es empfehlenswert, sich bei der Suche und beim späteren Kauf Unterstützung von einem ortsansässigen Immobilienmakler zu holen. Das kann auch ein deutsches Unternehmen sein, solange die Mitarbeiter über ausreichende Marktkenntnisse verfügen und über die aktuelle Preisentwicklung gut informiert sind.

Ähnlich wie in Deutschland muss der Kauf eines mallorquinischen Wohnobjektes von einem Notar beglaubigt werden, der auch einen Blick ins Grundbuch nehmen darf. Um einen gültigen Kaufvertrag abschließen zu können, bekommen Ausländer von der zuständigen Polizeibehörde eine persönliche Identifikationsnummer zugeteilt. Das Finanzamt kann darauf eine Steuernummer vergeben, die wiederum ins Grundbuch eingetragen wird. Nach dem Immobilienkauf kassiert der spanische Staat sieben Prozent Steuern vom Kaufpreis, so dass man in Spanien offiziell als steuerzahlender Bürger gelistet wird.

Autor: Felix Bath


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