social media im Job

Mein Karriere, meine Reichweite: Social Media Accounts im Job

Instagram, LinkedIn, Twitter und Facebook – all das kann die Karriere beflügeln. Insbesondere in den Branchen rund ums (Online)-Marketing. Doch mal eben ein Foto oder ein Tweet raushauen? Damit ist es heutzutage nicht getan. Wie Sie Social Media Accounts im Job nutzen können, verraten wir…

#1: Account auf Englisch führen

Mehrere Sprachen sprechen im Beruf: Das ist mittlerweile das A und O. Vor allem Business Englisch ist mittlerweile in fast allen Bereichen gefragt. Halten Sie deswegen ihre Social Media Accounts – insbesondere aber Instagram und LinkedIn auf Englisch. Hilfreich sind hier Apps wie Babbel. Dank interaktiven Lerneinheiten und Online-Sprachkursen lernen Sie Berufsenglisch (und auch andere Sprachen) auf einfache Art und Weise. So können Sie nicht nur auf den Social Media Accounts sondern auch im beruflichen Alltag Kompetenz in Sachen Kommunikation zeigen.

#2: Nicht zu engagiert an politischen Diskussionen

Keine Sorge! Wir wollen Ihnen keine politische Haltung absprechen. Im Gegenteil: Das ist in Tagen wie diesen wichtiger denn je. Doch ihre Überzeugung und beispielsweise auch ihr Glaube, sofern Sie denn einem angehören, sollten Sie immer in einem gemäßigten höflichen Ton loswerden.

Natürlich gibt es gesellschaftliche, soziale und politische Themen, die einen persönliche betroffen machen können – oder gar aufregen können. Doch muss sich nur mal die Online-Kommentare bei der Tagesschau ansehen, in welche Aussagen sich Menschen hineinsteigern können.

Deswegen: Politische Haltung? Klar! Aber bitte immer fair und sachlich bleiben.

#3: Legen Sie sich ein öffentliches Profil an

Sie wollen Ihre privaten Fotos nicht mit Ihrem (neuen) Arbeitgeber teilen? Das verstehen wir nur zu gut! Der Trend geht ohnehin dazu, sich einerseits ein privates Profil (beispielsweise unter dem Spitznamen) und ein berufliches Profil mit dem Klarnamen anzulegen.  Bedienen Sie beide Profile getrennt voneinander, und teilen Sie beispielsweise auf dem öffentlichen Profil berufsrelevante Inhalte.

#4: Instagram bloß nicht überbewerten.

Instagram ist ein tolles Medium, um zu netzwerken. Denn die persönlichen Profile ranken bei Google sehr gut. Dennoch bleiben einschlägige Online Netzwerke wie LinkedIn oder Xing auch weiterhin im Berufsalltag wichtiger. Und das ist auch gut so. Wenn Recruiter auf sie aufmerksam werden, dann meist über die genannten Plattformen. Erst im zweiten oder dritten Schritt kann es sein, dass die Personaler *innen Sie auch auf Instagram suchen. Ist die Bewerbung aber gut, ist das Instagram-Profil auch hinfällig…

Übrigens: Tipps für die richtige Vorstellungsgespräch Kleidung gibt’s hier!

Exkurs: Soziale Medien als Freiberufler*in

Gerade Selbstständige sollten in den Sozialen Medien vertreten sein. Denn die Accounts dienen oftmals als digitale Visitenkarte. Prüfen Sie vorab ihre Branche auf die jeweilige Tauglichkeit für das Medium. ITler*innen sind beispielsweise gut damit beraten, auf YouTube Präsenz zu zeigen. Beispielsweise mit Tutorials. Freiberufler*innen in den Bereichen Grafik oder Fotografie sollten sich die Vorzüge von Instagram zunutze machen. Wichtig: Nutzen Sie dabei in jedem Fall einen Business-Account. Das Einstellen ist kostenfrei und sie bekommen Statistiken darüber, welche Inhalte sich wie entwickeln. Und Redakteur*innen ist ein eigener Blog wertvoll, mit dem Sie Ihre Schreibkunst zeigen können.


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