Blacklane Chauffeur

Blacklane: Bei Anruf Chauffeur

© Blacklane / PR

In Ihrem Business legen Sie Wert auf Planbarkeit, Zuverlässigkeit und Qualität. Wenn Sie unterwegs sind, schätzen Sie solche Eigenschaften ebenso. Überraschungen, die im Nachhinein zu Anekdoten werden, brauchen Sie auf Geschäftsreisen nicht – schließlich sind Ihre Arbeit und Ihre Projekte schon spannend genug. Na? Erkennen Sie sich in diesem Profil wieder? Dann gehören Sie genau zu der Zielgruppe, auf die Luxusfahrdienste setzten. Eine davon: Die Berliner Firma Blacklane.

In den USA gehören Miet-Limousinen mit Fahrer, die man wie ein Taxi bestellt, schon längst zum Luxus-Lifestyle der Großstädter: Und auch hierzulande etabliert sich die Dienstleistung zunehmend. Das einstige Berliner Startup Blacklane ist längst weltweit aufgestellt und hat sich – wie auch Wettbewerber My Driver – auf die Vermittlung von professionellen Chauffeuren und gepflegten Limousinen spezialisiert. Nach den USA und Frankreich ist Deutschland eines der Länder, in denen die meisten Fahrten von Blacklane durchgeführt werden. Wenn es nach der Nationalität geht, sind es, nach den amerikanischen vor allem deutsche Vielreisende, die den Service nutzen. 70 Prozent davon Männer.

Blacklane: Limousine statt Taxi?

Es gibt viele Extras, mit denen sich die Luxus-Fahrdienste von herkömmlichen Taxiunternehmen abheben wollen. Den signifikantesten Unterschied erleben Kunden, wenn sie irgendwo auf der Welt am Flughafen ankommen, zum Hotel, zur Messe oder zum Termin in die City wollen. Wer einen Chauffeur gebucht hat, muss kein Taxi suchen, muss sich nicht in eine Warteschlange reihen, muss sich nicht mit dem Ellbogen durchkämpfen, um einen Fahrer zu ergattern: Blacklane- und Mydriver-Kunden werden abgeholt, mitsamt Namensschild, versteht sich. Kundin oder Kunde nehmen im Fond Platz und ganz egal, ob sie telefonieren oder Mails checken möchten oder ob ihnen der Sinn nach Smalltalk steht – der Fahrer, so das Versprechen von Blacklane, stellt sich ganz darauf ein. Er spricht die Landessprache und, sollte das nicht das Gleiche sein, Englisch. Er regelt die Temperatur nach Fahrgastwünschen, bietet Jazz, Popmusik oder Klassik oder auch einfach nur Ruhe als akustische Kulisse an.

Wahlweise in der E-Klasse oder dem 7er BMW chauffiert werden

Blacklane Chauffeur Fahrservice

© Blacklane / PR

„Unsere Kunden schätzen auch, dass Sie Fahrten online mit Ihrer Kreditkarte bezahlen, also nicht erst die Landeswährung aus dem Bankautomaten ziehen müssen, bevor Sie die Fahrt antreten“, sagt Julia Gebert, PR-Managerin im Berliner Headquarter von Blacklane. Wer einen Chauffeur bestellen möchte, loggt sich – mindestens eine Stunde vor der gewünschten Abfahrt –  auf der Website ein, gibt Start- und Zielort ein und erhält sogleich die Informationen zur Länge der Strecke und zur voraussichtlichen Dauer der Fahrt. Zudem spuckt das System drei Preisangebote aus. Wer sich für die Option „Business Class“ entscheidet, wird mit Fahrzeugen vom Typ Mercedes E-Klasse chauffiert.  Wer die „First Class“ wählt, kann in eine S-Klasse, einen 7er BMW oder ein ähnlichen Fahrzeug steigen, und wer einen Business Van für bis zu fünf Passagiere bestellt, wird mit einem Mercedes Viano, einem Cadillac Escalade oder einem vergleichbaren Fabrikat abgeholt.

Fixpreise, keine Aufpreise

Und was ist, wenn der Flieger Verspätung hat? Bis zu einer Stunde wartet der Blacklane-Chauffeur am Flughafen – ohne Aufpreis. Die Tarife sind ortsabhängig. In Berlin beispielsweise, wo man für die Zehn-Kilometer-Strecke vom Potsdamer Platz zum Flughafen Tegel mit einem normalen Taxi derzeit 23,30 Euro zahlt, werden für Blacklanes Business Class 40 Euro, für die Firstclass 58 Euro und für eine Fahrt mit dem Van 56 Euro berechnet. Julia Gebert weist auf die Vorteile der transparenten Buchung hin: „Die Tarife sind fix, enthalten alle Steuern und Gebühren und sogar das Trinkgeld. Für den Fahrer besteht also keinerlei Anreiz, mit einem ortsunkundigen Kunden Extrarunden zu drehen.“

Blacklane: Vom Startup zum weltweit operierenden Unternehmen

2012 brachten die Berliner Geschäftsmänner Frank Steuer und Jens Wohltorf Blacklane in vielen deutschen Städten, 2013 dann auch in etlichen europäischen Metropolen an den Start. Seit 2015 operiert das Unternehmen weltweit in rund 200 Städten in 50 Ländern. In der Berliner Zentrale arbeiten rund 180 Mitarbeiter; ein Großteil davon betreut die 24/7-Hotline – die auf Deutsch, Englisch oder Mandarin vermittelt, wenn der Flieger stark verspätet ist oder ein anderes Malheur auftritt. Die schwarzen Limousinen, die auf verschiedenen Kontinenten für Blacklane fahren, gehören nicht dem Unternehmen. „In jeder Stadt kooperieren wir mit lokalen Limousinen-serviceunternehmen“, erklärt die PR-Managerin. „Voraussetzung ist, dass diese für alle Fahrzeuge und Fahrer die notwenigen Zulassungen und Zertifikate haben. Und natürlich muss der Fuhrpark unsere Standards erfüllen.“ Entscheidend sei letztlich auch das Feedback der Kunden. „Ein Anbieter, der schlecht bewertet wird, ist ganz schnell weg vom Fenster.“

Weitere Informationen: https://www.blacklane.com/de

 


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